Erforschung der Glia Zellen

Das menschliche Gehirn besteht nur zu einem kleinen Teil aus Nervenzellen: nahezu 90 Prozent bilden den sogenannten Nervenkitt, griechisch: Glia.
Die bisher gängige Lehrmeinung ist, dass es sich um Stützzellen handelt. Nun hat Herr Prof. Dr. Steinhäuser von der Universität Bonn herausgefunden, dass die Gliazellen an der Kommunikation im Gehirn beteiligt sind und vielleicht auch eine Rolle bei der Entstehung von Epilepsie spielen.

Neuere Forschungsergebnisse sind erschienen in Nature Neuroscience, Vol. 7, Nr. 6, S. 613-620, www.nature.com/neuro

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